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		<title>Wunschleistungen Geburtshilfe</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 08:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
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<a href="#">Untersuchung auf B-Streptokokken</a>
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<p>B-Streptokokken sind Bakterien, die bei jeder dritten bis vierten gesunden Schwangeren in der Scheide oder im Darm vorkommen und in der Regel keine Beschwerden verursachen. Für die Schwangere selbst stellen sie keine Gefahr dar und müssen deshalb auch nicht routinemäßig in der Schwangerschaft behandelt werden.</p>
<p>Eine Gefährdung besteht allerdings für das Neugeborene. Bei in der Scheide vorhandenen B-Streptokokken können diese während der Geburt auf das Neugeborene übertragen werden und dieses infizieren. Als Folge kann es dann in den ersten Tagen nach der Geburt zur Erkrankung des Kindes kommen, welche in schweren Fällen als Lungenentzündung oder auch Hirnhautentzündung verlaufen kann.</p>
<p>Die kindliche Infektion mit B-Streptokokken unter der Geburt kann in den meisten Fällen verhindert werden, wenn in den letzten Schwangerschaftswochen eine vaginaler Abstrich auf B-Streptokokken durchgeführt wird und, bei positivem Befund, eine Antibiotikaprophylaxe unter der Geburt erfolgt.</p>
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<a href="#">Untersuchung auf Toxoplasmose</a>
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<p>Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die durch den Parasiten Toxoplasma gondii verursacht wird. Der Hauptwirt dieses Parasiten ist die Katze. Die Infektion des Menschen kann über Katzenkot oder über rohes bzw. unzureichend erhitztes Fleisch (z.B. Tatar) infizierter Tiere erfolgen.</p>
<p>Toxoplasmose ist eine häufige Infektion, die meist ohne Beschwerden verläuft. Möglich sind grippeähnliche Symptome und Schwellung von Lymphknoten. Fast jeder zweite Erwachsene hat in seinem Blut Antikörper gegen den Erreger als Zeichen einer durchgemachten Infektion. Für nicht schwangere Frauen ist eine Infektion harmlos und führt nachfolgend zur Immunität, die lebenslangen Schutz bietet. Bei einer Erstinfektion in der Schwangerschaft kann eine Übertragung auf das Kind stattfinden. Folgen einer kindlichen Infektion können je nach Infektionszeitpunkt Fehlgeburten, Schäden an den kindlichen Augen mit möglicher Erblindung und Schäden im Gehirn mit der Folge einer geistigen Behinderung sein.</p>
<p>Durch eine Blutuntersuchung zu Beginn der Schwangerschaft kann festgestellt werden, ob Sie bereits eine Immunität gegen Toxoplasmose besitzen. Wenn ja, besteht für Sie und Ihr Kind während der Schwangerschaft keine Gefahr. Wenn nein, sollten im Laufe der Schwangerschaft zwei weitere Blutuntersuchungen stattfinden (im 2. Und 3. Schwangerschaftsdrittel). Falls es tatsächlich zu einer Erstinfektion mit einem Anstieg der Antikörpertiter im Laufe der Schwangerschaft kommen sollte, wird eine sofortige Therapie eingeleitet, um eine Übertragung auf Ihr Kind zu vermeiden.</p>
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<a href="#">Untersuchung auf Ringelröteln</a>
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<p>Bei den Ringelröteln handelt es sich um eine virale Infektionskrankheit, die durch das Parvovirus B19 hervorgerufen wird. Meist tritt diese Infektion im Kindes- oder Jugendalter auf und führt neben unspezifischen Symptomen wie Abgeschlagenheit, evtl. Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen häufig zu einem charakteristischen girlandenförmigen Hautausschlag. Oftmals verläuft die Infektion aber auch symptomfrei.</p>
<p>Übertragung der Viren erfolgt v.a. durch Tröpfcheninfektion wie z.B. beim Husten oder Niesen. Die Erkrankung ist hoch ansteckend, wobei das Infektionsrisiko in der sogenannten Inkubationszeit, in der der Patient bereits infiziert, aber noch symptomfrei ist, am höchsten ist. Die Infektion heilt in der Regel komplikationslos aus und hinterlässt eine lebenslange Immunität.</p>
<p>Bei Kindern und Erwachsenen ist die Erkrankung nur selten mit Komplikationen verbunden. Eine Infektion in der Schwangerschaft stellt allerdings eine Gefahr für das ungeborene Kind dar. Je nach Infektionszeitpunkt kann es zu Fehlgeburten oder zu einer Blutarmut (Anämie) des Kindes kommen, was in ausgeprägten Fällen sogar eine Bluttransfusion im Mutterleib notwendig machen kann.</p>
<p>Deshalb wird empfohlen, dass schwangere Frauen testen lassen sollten, ob sie bereits Antikörper gegen das Parvovirus besitzen. Dies ist mit einer einfachen Blutentnahme möglich. Man erhält dann eine Aussage darüber, ob die Schwangere bereits vor längerer Zeit Ringelröteln durchgemacht hat und dagegen immun ist. Dann besteht keine Gefahr für das ungeborene Kind, selbst wenn die Schwangere Kontakt mit infizierten Personen hat. Hatte die Schwangere bisher keine Ringelröteln, besteht bei Kontakt mit infizierten Personen grundsätzlich das Risiko für eine Infektion der Schwangeren. Außerdem kann diese Blutuntersuchung auch eine frische Infektion nachweisen.</p>
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<a href="#">Untersuchung auf Zytomegalie</a>
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<p>Cytomegalie ist eine virale Erkrankung, die weit verbreitet ist und von ca. 40 bis 80% aller Menschen durchgemacht wird. Etwa 0,5% aller schwangeren Frauen infizieren sich während der Schwangerschaft zum ersten Mal. Damit ist die Erstinfektion mit dem Cytomegalie-Virus (CMV) die häufigste Infektion in der Schwangerschaft.</p>
<p>Die Erstinfektion erfolgt durch die Übertragung von Flüssigkeiten wie Speichel, Nasensekret, Urin, Blut, Sperma oder auch Muttermilch. Meist verläuft die Erstinfektion symptomlos oder mit grippeähnlichen Beschwerden. In einigen Fällen kommt es auch zu Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie einer Lymphknotenschwellung.</p>
<p>Das Virus bleibt lebenslang im Körper und kann in bestimmten Situationen reaktiviert werden. Hierbei treten allerdings meistens keine Symptome auf. Erfolgt die Erstinfektion einer Frau während einer Schwangerschaft, kann dies für das ungeborene Kind schwere Folgen wie Wachstumsstörungen, Veränderungen am Gehirn, Leber- und Milzvergrößerung, Schwerhörigkeit oder Augenschäden haben.</p>
<p>Jede Schwangere kann durch eine Blutuntersuchung feststellen, ob sie bereits Kontakt mit dem Cytomegalie-Virus hatte. Trägt sie das Virus in sich, ist eine Schädigung des Kindes im Mutterleib durch eine Reaktivierung sehr unwahrscheinlich. Sind keine CMV-Antikörper vorhanden, sollte die Blutuntersuchung im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel wiederholt werden. Während dieser Zeit sollte die Schwangere den Kontakt zu Kindergruppen (v.a. Kindertageseinrichtungen) meiden, da dort das Virus sehr häufig zu finden ist. Einfache Hygienemaßnahmen wie gründliches Händewaschen nach Kontakt mit potentiell kontaminierten Sekreten und Flüssigkeiten können das Risiko einer CMV-Infektion senken.</p>
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<a href="#">Untersuchung auf Windpocken</a>
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<p>Eine Infektion mit dem Varicella-Zoster-Virus (VZV) führt im Kindesalter zu Windpocken. Diese Erkrankung ist hoch ansteckend. Allerdings haben mehr als 95% der Erwachsenen Antikörper gegen das Virus, da sie die Erkrankung im Kindesalter durchgemacht haben oder geimpft sind.</p>
<p>Nach überstandener Erkrankung bildet sich ein Immunschutz gegen die Windpocken aus. Das Virus verbleibt jedoch lebenslang in den Nervenzellen und kann bei nachlassender Immunität reaktiviert werden. Dies äußert sich dann als Herpes Zoster (Gürtelrose).</p>
<p>Kommt es bei einer Schwangeren zu einer Neuinfektion mit dem Varicella-Zoster-Virus innerhalb der ersten Schwangerschaftshälfte, kann in seltenen Fällen das sogenannte konnatale Varizellensyndrom auftreten. Dieses Syndrom geht meist mit schwerwiegenden Schädigungen und Fehlbildungen des Kindes einher.</p>
<p>Bei einer Neuinfektion der Schwangeren um den Geburtstermin (ca. 5 Tage vor bis 2 Tage nach der Geburt) besteht das Risiko einer perinatalen Varizellenerkrankung des Neugeborenen mit schweren Krankheitsverläufen, die in bis zu 30% der Fälle zum Tod des Kindes führen können.</p>
<p>Es wird empfohlen, bei jeder schwangeren Frau oder Frauen mit Kinderwunsch den Immunschutz gegen Varizellen zu überprüfen. Bei Frauen mit Kinderwunsch, die keinen Immunschutz haben, kann die aktive Impfung nachgeholt werden. In der Schwangerschaft ist eine aktive Impfung nicht möglich. Schwangere ohne Immunschutz sollten deshalb den Kontakt zu erkrankten Personen meiden.</p>
<p>Kommt es in der Schwangerschaft zum Kontakt mit Varizellen, empfiehlt es sich, den Immunstatus zu überprüfen. Bei fehlendem Immunschutz sollte innerhalb von 96 Stunden eine passive Immunisierung durchgeführt werden.</p>
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<a href="#">Oraler Glucosetoleranztest</a>
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<p>Gestationsdiabetes mellitus (GDM) bezeichnet eine Glucosetoleranzstörung, die erstmals in der Schwangerschaft auftritt und mit einem speziellen Testverfahren (75g-oralen-Glucosetoleranztest, kurz 75g-oGTT) unter standardisierten Bedingungen und qualitätsgesicherter Glucosemessung aus venösem Plasma diagnostiziert wird. Die Diagnose ist bereits mit einem erhöhten Glucosewert möglich.</p>
<p>Der GDM stellt eine Variante der Vorformen des Typ-2-Diabetes dar und kann heute als eine chronische Funktionsstörung beschrieben werden, die durch eine zunehmende Insulinresistenz der Körperzellen gekennzeichnet ist. Ungünstige Verläufe und Ausgänge von Schwangerschaften mit GDM können durch eine rechtzeitige Diagnostik und intensive Behandlung abgemildert oder sogar verhindert werden.</p>
<p>Durch einen GDM bestehen erhöhte Risiken für Harnwegs- und vaginale Infektionen der Mutter mit dadurch gesteigerter Frühgeburtenrate, für Bluthochdruckerkrankungen in der Schwangerschaft, Entbindungen durch Kaiserschnitt, höhergradige Geburtsverletzungen sowie verstärkte Blutungen nach der Geburt. Nach einem GDM entwickeln 35-60 % der Frauen innerhalb von 10 Jahren einen Diabetes. Das erhöhte Glucoseangebot in der Gebärmutter führt zu erhöhter kindlicher Insulinsekretion, bei der Geburt zeigt sich in unterschiedlichem Ausmaß eine sogenannte diabetische Fetopathie mit z.B. Blutzuckerabfällen beim Kind, Atemstörungen und verstärkter Neugeborenen-gelbsucht.</p>
<p>Um diese Folgeerscheinungen möglichst zu verhindern, ist nach den deutschen Mutterschaftsrichtlinien für alle Schwangeren ein Screening auf Gestationsdiabetes zwischen 24+0 und 27+6 SSW vorgesehen. Dieses wird primär mit einem 50g-Glucosetest unabhängig von Tageszeit und Nahrungsaufnahme im nicht-nüchternen Zustand durchgeführt. Eine Stunde nach Trinken dieser Zuckerlösung erfolgt eine Blutabnahme mit Bestimmung des aktuellen Blutzuckerwertes. Ist dieser Test auffällig, schließt sich ein 75g-oGTT an. Diese Vorgehensweise ist ebenfalls Bestandteil der Mutterschaftsrichtlinien und wird dementsprechend auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.</p>
<p>Nach der neuesten „Leitlinie Gestationsdiabetes mellitus“, verfasst von Spezialisten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Schwangerschaft der DDG und Arbeitsgemeinschaft Geburtshilfe und Pränatalmedizin der DGGG, sollte nach der vorliegenden Evidenz bei allen Schwangeren zum Screening auf GDM ein 75g-oGTT zwischen 24+0 und 27+6 SSW als einzeitiges Verfahren durchgeführt werden. Grund für diese Empfehlung ist, dass laut einer großen Diabetesstudie (HAPO-Studie) bei 33 % aller Frauen mit GDM alleinig eine Erhöhung des Nüchternblutzuckerwertes vorlag. Dieser Wert wird allerdings durch den 50g-oGT nicht erfasst. Somit könnte ein vorliegender GDM bei unauffälligem 50g-Glucosetest und dementsprechend nicht bestimmten Nüchternblutzuckerwert übersehen werden. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen anbieten, den 75g-oGTT primär durchführen zu lassen. Dies ist allerdings nicht Bestandteil der Mutterschaftsrichtlinien und deshalb auch keine Leistung, die von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird. Die Kosten für die Durchführung dieses Tests müssen wir Ihnen als Privatleistung, berechnet nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), in Rechnung stellen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/wunschleistungen-geburtshilfe/">Wunschleistungen Geburtshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de">Frauenarztpraxis Semmler</a>.</p>
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		<title>Wunschleistungen Gynäkologie</title>
		<link>https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/wunschleistungen-gynaekologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kadur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 08:20:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/wunschleistungen-gynaekologie/">Wunschleistungen Gynäkologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de">Frauenarztpraxis Semmler</a>.</p>
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<a href="#">Vaginalsonographie</a>
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<p>Frühe krankhafte Veränderungen in der Gebärmutterhöhle, der Gebärmutterwand und an den Eierstöcken verlaufen häufig ohne Beschwerden und können mit der Tastuntersuchung oftmals nicht sicher festgestellt werden. Eine frühe Erkennung von Veränderungen und auch deren frühzeitige Behandlung können aber die Heilungschancen deutlich verbessern.</p>
<p>Die Vaginalsonographie ist eine Ultraschalluntersuchung, in der nicht tastbare Veränderungen der inneren Geschlechtsorgane meist zuverlässig erfasst werden können. Sie eignet sich außerdem zur Verlaufskontrolle von vorhandenen gutartigen Veränderungen der Gebärmutter (z.B. Myome) und der Eierstöcke (z.B. Zysten) sowie zur Lagenkontrolle von Intrauterinpessaren (Spiralen).</p>
<p>Die Vaginalsonographie wird direkt im Anschluss an den Vorsorgeabstrich und die Tastuntersuchung durchgeführt.</p>
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<a href="#">Mammasonographie</a>
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<p>Im Verlauf ihres Lebens erkrankt jede 8. bis 10. Frau an Brustkrebs. Leider sind zunehmend auch jüngere Frauen von dieser Erkrankung betroffen.</p>
<p>Das vom Gesetzgeber eingeführte Mammographie-Screening ist nur für Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr vorgesehen. Bei jüngeren und älteren Frauen kann eine Mammographie nur dann zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt werden, wenn subjektive Beschwerden bestehen, ein Knoten in der Brust zu tasten ist oder im Familienkreis bereits eine Brustkrebserkrankung vorliegt.</p>
<p>Nicht jede Brustkrebserkrankung ist erkennbar, aber je kleiner der Tumor bei der Entdeckung ist, umso höher sind die Heilungschancen. Zudem kann bei kleinen Befunden meist brusterhaltend operiert werden, und eine Chemo- oder Strahlentherapie ist nicht immer notwendig.</p>
<p>Zusätzlich zur mammographischen Untersuchung der Brust gibt es die Mammasonographie, also die Ultraschalluntersuchung der Brust. Diese ist für junge Frauen die geeignete Methode der Vorsorge, da sie über das in diesem Lebensalter meist noch relativ dichte Brustdrüsengewebe häufig mehr Informationen gibt als die Mammographie.</p>
<p>Für Frauen in und nach den Wechseljahren können durch die Mammasonographie noch zusätzliche Informationen über mammographisch erkannte Veränderungen der Brust gewonnen werden.</p>
<p>Für Frauen, die altersmäßig am Mammographie-Screening teilnehmen können, bietet die Mammasonographie auch zwischen 2 mammographischen Untersuchungen die Möglichkeit der Brustkrebsvorsorge.</p>
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<a href="#">Immunologischer Stuhltest</a>
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<p>Der Nachweis von nicht sichtbarem Blut im Stuhl kann ein Hinweis auf eine bösartige Erkrankung im Bereich des Darmes sein. Seit dem 01.04.2017 ist für alle gesetzlich versicherten Patienten ab 50 Jahren die regelmäßige Durchführung eines immunologischen Stuhltests auf Kassenleistung vorgesehen (50-55 Jahre: jährlich, &gt;55 Jahre aller 2 Jahre oder einmal eine Darmspiegelung innerhalb von 10 Jahren). Für alle Patientinnen, die nicht in diese Regelung fallen (55 Jahre innerhalb der 2 Jahresfrist) bieten wir zusätzlich einen immunologischen Stuhltest auf Privatleistung an.</p>
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<a href="#">Blasenkrebstest (BTA-Test)</a>
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<p>Neben gynäkologischen Krebserkrankungen hat auch das Blasenkarzinom als fünfthäufigste bösartige Erkrankung des Menschen eine große Bedeutung für Frauen. Zur Früherkennung einer bösartigen Veränderung in der Harnblase steht ein einfacher und effektiver Schnelltest im Urin zur Verfügung. Dieser dient zum Nachweis von Blasentumor-Antigen als möglichen Hinweis auf Blasenkrebs. Das Ergebnis ist bereits nach wenigen Minuten verfügbar.</p>
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<a href="#">Spezialsprechstunde Wechseljahre</a>
</div>
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<h3>Im Wandel der Hormone</h3>
<p><strong data-start="135" data-end="186">Wechseljahre verstehen, begleiten, unterstützen</strong></p>
<p data-start="188" data-end="369">Während der Wechseljahre kommt es zu verschiedenen Veränderungen im Körper einer Frau. Diese können sich in Beschwerden äußern, die zu einer Einschränkung der Lebensqualität führen.</p>
<p data-start="371" data-end="615">Jede Frau erlebt diese Lebensphase anders. In meiner Spezialsprechstunde möchte ich Sie individuell beraten und begleiten. Ich nehme mir Zeit für Sie, damit wir gemeinsam Wege finden, Ihre Beschwerden zu lindern und Ihr Wohlbefinden zu stärken.</p>
<p><strong>Schwerpunkte:</strong></p>
<ul>
<li data-start="638" data-end="661">ausführliche Anamnese</li>
<li data-start="664" data-end="720">klinische und ggf. apparative Diagnostik (Ultraschall)</li>
<li data-start="723" data-end="762">ggf. Blutabnahme und Hormonbestimmung</li>
<li data-start="765" data-end="816">Spezialtest zur Untersuchung Ihres Darmmikrobioms</li>
<li data-start="819" data-end="862">Beratung zu alternativen Therapiemethoden</li>
<li data-start="865" data-end="973">Beratung zur klassischen Hormontherapie und ggf. Einstellung auf eine Therapie mit bioidentischen Hormonen</li>
</ul>
<p>Alle Leistungen der Spezialsprechstunde sind Privatleistungen. Vereinbaren Sie gleich einen <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/kontakt/">Termin</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/wunschleistungen-gynaekologie/">Wunschleistungen Gynäkologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de">Frauenarztpraxis Semmler</a>.</p>
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		<title>Allgemeine Leistungen Geburtshilfe</title>
		<link>https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/allgemeinen-leistungen-geburtshilfe/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 08:10:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/allgemeinen-leistungen-geburtshilfe/">Allgemeine Leistungen Geburtshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de">Frauenarztpraxis Semmler</a>.</p>
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<a href="#">Schwangerschaftsvorsorge laut den aktuellen Mutterschaftsrichtlinien</a>
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<p>Sie sind schwanger? Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen, Sie während Ihrer Schwangerschaft in unserer Praxis betreuen zu dürfen.</p>
<p>Die routinemäßige Schwangerschaftsvorsorge erfolgt nach den aktuellen Mutterschaftsricht-linien des gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen. Sie umfasst regelmäßige Untersuchungen in vorgeschriebenen Abständen mit Messung von Blutdruck und Gewicht, Untersuchung des Urins und Abnahme von Laborwerten, Kontrolle des Höhenstandes der Gebärmutter, Kontrolle der kindlichen Herztöne sowie – bei unauffälligem Schwangerschaftsverlauf &#8211; drei Ultraschalluntersuchungen. Dadurch können Gefahren für Mutter und Kind frühzeitig erkannt und behandelt werden.</p>
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<a href="#">Betreuung von Risikoschwangerschaften</a>
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<p>Nicht alle Schwangerschaften verlaufen ohne Komplikationen. Unsere Aufgabe ist es, genau diese sogenannten Risikoschwangerschaften herauszufinden und intensiver zu betreuen. Hierbei wird im Verlauf häufig auch die Mitbehandlung durch spezialisierte Kollegen im Rahmen einer Intensivschwangerenbetreuung notwendig.</p>
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<a href="#">CTG</a>
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<p>Im Rahmen eines CTG (Kardiotokogramm) werden simultan die Herzfrequenz des Kindes im Bauch der Mutter sowie die Wehentätigkeit der Gebärmutter aufgezeichnet. Durch diese Untersuchung können vorzeitige Wehen oder auch Veränderungen der kindlichen Herzfrequenz erfasst werden, die unter Umständen behandlungsbedürftig sind.</p>
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<a href="#">Nachuntersuchung nach Entbindung</a>
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<p>Ca. sechs bis acht Wochen nach der Entbindung sollte eine gynäkologische Untersuchung in unserer Praxis durchgeführt werden. Hierbei erfolgen neben der gynäkologischen Untersuchung eine Messung des Blutdruckes der Mutter, eine Untersuchung des Urins und ggf. eine Blutabnahme. Eventuelle Stillprobleme können besprochen und behandelt werden. Außerdem erfolgt eine ausführliche Aufklärung über die möglichen Verhütungsvarianten in der Stillzeit.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/allgemeinen-leistungen-geburtshilfe/">Allgemeine Leistungen Geburtshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de">Frauenarztpraxis Semmler</a>.</p>
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		<title>Allgemeine Leistungen Gynäkologie</title>
		<link>https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/allgemeine-leistungen-gynaekologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kadur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 08:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/allgemeine-leistungen-gynaekologie/">Allgemeine Leistungen Gynäkologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de">Frauenarztpraxis Semmler</a>.</p>
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	<h2 class="cmsmasters_heading">Allgemeine Leistungen Gynäkologie</h2>
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<a href="#">Betreuung und Behandlung gynäkologischer Erkrankungen</a>
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<p>Erkrankungen der weiblichen Genitalorgane sowie der Brüste sollten frühzeitig erkannt und behandelt werden, um z.B. Folgeschäden oder das Fortschreiten einer Erkrankung zu verhindern. Wir können Ihnen dabei helfen, solche Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln.</p>
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<a href="#">Krebsvorsorge</a>
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<p>Ab dem 20. Lebensjahr ist für jede Frau eine jährliche Krebsvorsorgeuntersuchung vorgesehen, die von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Diese Untersuchung beinhaltet die Inspektion des äußeren Genitales, den Zellabstrich vom Gebärmuttermund, die Tastuntersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke sowie &#8211; ab dem 30. Lebensjahr &#8211; eine Tastuntersuchung der Brüste. Durch diese regelmäßigen Kontrollen können Erkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden.</p>
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<a href="#">Erweiterte Krebsvorsorge</a>
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<p>Zur erweiterten Krebsvorsorge bieten wir in unserer Praxis die Ultraschalluntersuchung des inneren Genitales und der Brüste, einen immunologischen Stuhltest zur Darmkrebsvorsorge sowie einen Blasenkrebstest zur Früherkennung von bösartigen Veränderungen der Harnblase an. Genauere Erläuterungen zu diesen Untersuchungen finden Sie unter „Wunschleistungen Gynäkologie“.</p>
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<a href="#">Ultraschalluntersuchungen</a>
</div>
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<p>Bei Beschwerden, die durch eine reine Tastuntersuchung nicht hinreichend geklärt werden können, bieten wir eine Ultraschalluntersuchung des inneren Genitales sowie der Brüste an. In diesen Fällen wird der Ultraschall in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.</p>
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<a href="#">Betreuung gynäkologischer Krebserkrankungen</a>
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<p>Nach einer gynäkologischen Krebserkrankung, die für jede Patientin und deren Angehörige meist eine schwer wiegende Lebensveränderung darstellt, bedarf es einer intensivierten Nachbetreuung. Diese sogenannte Nachsorge wird in unserer Praxis durchgeführt. Außerdem versuchen wir, Ihnen bei der Bewältigung einer solchen Erkrankung zu helfen.</p>
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<a href="#">Psychosomatische Grundversorgung</a>
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<p>Auch in der Gynäkologie können Beschwerden auftreten, die nicht vollständig durch eine organische Ursache erklärt werden können, aber trotzdem einer Behandlung bedürfen. Häufig helfen hierbei schon gezielte Gespräche, um die Beschwerden zu verbessern.</p>
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<a href="#">Beratung zu kontrazeptiven Maßnahmen</a>
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<p>Heutzutage steht eine große Auswahl an Verhütungsmitteln zur Verfügung. In unserer Praxis bekommen Sie eine umfassende Beratung über alle Verhütungsvarianten, um die für Sie am besten geeignete Verhütungsmethode herauszufinden. Sie erhalten Rezepte für alle gängigen Pillen oder den Verhütungsring. Wenn die Einlage einer Spirale (Hormon-, Kupfer-, Goldspirale) oder eines Kupferperlenballs gewünscht ist, erfolgt diese nach entsprechender Aufklärung direkt in unserer Praxis.</p>
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<a href="#">Hormondiagnostik</a>
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<p>Hormone sind ein wichtiger Bestandteil des weiblichen Körpers und für viele Regelkreise verantwortlich. Störungen in diesem hormonellen Gleichgewicht können zu Beschwerden wie z.B. Blutungsstörungen, unerfülltem Kinderwunsch oder auch ausgeprägten Wechseljahresbeschwerden führen. Bei entsprechenden Beschwerden kann eine Hormondiagnostik unter Umständen weiterhelfen.</p>
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<a href="#">Sterilitätsdiagnostik</a>
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<p>Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für ein Paar häufig eine psychisch belastende Erfahrung. Es gibt eine Vielzahl an möglichen Ursachen, die eine Sterilität bedingen können. Wir beraten Sie als Paar, begleiten Sie in dieser Zeit und können Ihnen Empfehlungen für sinnvolle Untersuchungen geben.</p>
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<a href="#">Impfungen</a>
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<p>Impfungen zählen zu den wirksamsten Methoden, um Erkrankungen vorzubeugen und sich vor ihnen zu schützen. In der Regel sind Impfungen gut verträglich und sicher. Wir führen alle gängigen Impfungen durch, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) sowie der Sächsischen Impfkommission (SIKO) empfohlen werden. Hierzu gehört natürlich auch die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de/allgemeine-leistungen-gynaekologie/">Allgemeine Leistungen Gynäkologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauenarztpraxis-semmler.de">Frauenarztpraxis Semmler</a>.</p>
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